Als Klasse kämpfen: AM 1. Mai Auf die Straße gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Krieg!

Aufruf

Als Klasse kämpfen: Auf die Straße gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Krieg!

Der 1. Mai ist unser Tag, der Tag der arbeitenden Klasse, an dem weltweit Millionen für eine vom Kapitalismus befreite Gesellschaft auf die Straße gehen. Gründe, sich gegen den Kapitalismus zu wehren, gibt es dabei mehr als genug!

Die Krise trifft uns, nicht die Kapitalisten: Hunderttausende Industriejobs weg, Standorte dicht, Löhne und Existenzen bedroht, während die Bonzen in den Konzernvorständen weiter Gewinne und Boni kassieren.

Sozialabbau und Aufrüstung: Bürgergeld wird verschärft, Betreuungs- und Sozialangebote gekürzt. Besonders hart trifft das Frauen* und Alleinerziehende. Gleichzeitig steigen die Rüstungsausgaben massiv und für Schulen, Kliniken und bezahlbaren Wohnraum soll dann plötzlich kein Geld da sein. Das ist die Vorbereitung auf imperialistische Kriege, die Millionen Menschen das Leben kosten werden.

Der Kapitalismus bietet uns keine Perspektive: Der Achtstundentag, Mindestlohn, Krankenversicherung, Tarifverträge, das Streik- und Demonstrationsrecht – all das wurde uns nicht geschenkt. Menschen wie du und ich haben es gemeinsam als Arbeiter:innenklasse hart erkämpft und jetzt soll uns alles wieder genommen werden. Das zeigt: Es reicht nicht, innerhalb der bestehenden Ordnung Reformen zu fordern. Ein grundlegender Bruch mit dem kapitalistischen System ist notwendig!

Lasst uns deshalb am 1. Mai gemeinsam auf die Straße gehen: Für Frieden, Klassenkampf und Sozialismus! Hinein in den antikapitalistischen Bereich auf der DGB-Demo! 1. Mai 2026, 10:00 Uhr, Stuttgart Marktplatz

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